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Gelbe Dalmatiner aus genetischer, zuchthistorischer und tiermedizinischer Sicht
Von Dr. med. vet. Anna Laukner
Erinnern Sie sich noch an Gregor Mendel? Den aus dem Biologie-Unterricht mit den grünen und den gelben Erbsen? Nach ihm sind die drei genetischen Regeln benannt, anhand derer man die Vererbung vieler Fellfarben beim Hund erklären kann – so auch die Entstehung von gelben Dalmatinern. Ich möchte Ihnen diese Regeln hier noch mal in der Kurzfassung in Erinnerung zu rufen – dann ist es nämlich auch ganz leicht, dem Vererbungsgang beim Dalmatiner zu folgen!
  
Teil 1: Einführung in die Farbvererbung beim Dalmatiner
Zunächst ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass jedes Gen in doppelter Ausführung vorliegt: Das bedeutet, jeder Hund hat jeweils zwei Gene für jedes einzelne Merkmal. Diese jeweils „doppelt“ vorhandenen Gene müssen übrigens nicht die gleichen sein. Ein Beispiel: Dalmatiner „Jacky“ hat am so genannten Genort B zwei Gene für die schwarze Farbe (man kürzt diese Gene mit dem Buchstabensymbol B ab), er hat den Genotyp BB, ist also schwarz getupft. (Wir betrachten hier den Dalmatiner genauso wie einen einfarbigen Hund, da der Faktor für Tüpfelung in diesem Zusammenhang nicht interessiert; relevant ist die Farbe der Tupfen. Stellen Sie sich einfach vor, die weiße Farbe beim Dalmatiner ist ein weißes durchlöchertes Tuch, das man über den Hund geworfen hat und durch dessen Löcher (die Tupfen) man nun die „eigentliche“ Fellfarbe sieht). Dalmatiner „Jimmy“ hat am selben Genort ein Gen für schwarz (B) und eines für braun (das Gen für braun kennzeichnet man mit dem Symbol b). Er hat den Genotyp Bb und ist ebenfalls schwarz getupft. Warum? Ganz einfach: Das Gen B ist gegenüber dem Gen b dominant, es setzt seine Erbinformation (also die für schwarze Farbe) durch. Erst wenn ein Hund zweimal das Gen b hat (also den Genotyp bb), ist er braun getupft. Das Gen b ist rezessiv. Das bedeutet, dass ein solches Gen immer doppelt vorliegen muss, um seine Erbinformation auch sichtbar durchzusetzen. Braune Dalmatiner sind also immer reinerbig bezüglich der braunen Fellfarbe. Reinerbig heißt in diesem Fall, dass ein braun getupfter Dalmatiner nur Gene für Braun (b) trägt und niemals Gene für Schwarz (B). Ein schwarz getupfter Dalmatiner kann hingegen sowohl reinerbig (BB) als auch mischerbig (Bb) sein. Früher war es für Dalmi-Züchter nicht ganz einfach, heraus zu finden, ob ihr schwarz getupfter Hund rein- oder mischerbig ist. Heute gibt es einen Gentest, mit dem man anhand einer Blutprobe feststellen kann, ob ein schwarzer Hund auch das Gen b für Braun trägt.
Jetzt kommen wir zum guten alten Gregor Mendel: Er fand nämlich heraus, dass die Nachkommen von zwei reinerbigen Eltern alle gleich aussehen – auch wenn sie unterschiedliche Erbanlagen tragen. Zur Verdeutlichung: Verpaart man einen reinerbig schwarz getupften Dalmatiner (BB) mit einem reinerbig braun getupften Dalmatiner (bb), so sehen die Welpen alle gleich aus – nämlich schwarz. Da sie jeweils ein Gen von ihrem Vater und ein Gen von ihrer Mutter geerbt haben, sind sie alle mischerbig (Bb). Diese Erbregel nannte Mendel übrigens das Uniformitätsgesetz.
Verpaart man nun diese mischerbigen Kinder untereinander, so spalten deren Nachkommen in einem charakteristischen Verhältnis untereinander auf. Ihre Kinder bekommen nämlich auch wieder je ein Gen vom Vater und ein Gen von der Mutter mit. Das bedeutet, die Kinder können jeweils entweder ein B oder ein b von Vater und Mutter erben. Da es hier schon etwas schwierig wird, sich das Ganze bildlich vorzustellen, erfand man so genannte Kreuzungstabellen:
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B
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b
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B
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BB ( reinerbig schwarz)
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Bb (mischerbig schwarz)
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b
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Bb (mischerbig schwarz)
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bb (reinerbig braun)
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Kreuzt man also zwei mischerbige Dalmatiner, so spalten die Nachkommen in einem charakteristischen Zahlenverhältnis auf. Betrachtet man nur ein Merkmal (also den Genort B mit seinen zwei mögliche Genen B und b), so ist das Zahlenverhältnis der Nachkommen 3 : 1 (drei schwarz getupfte zu einem braun getupften Hund). Diese Regel nannte Mendel das Spaltungsgesetz.
Dieses Verhältnis ist übrigens rein statistisch; das heißt, in der Realität kann in einem Wurf aus zwei mischerbigen Hunden theoretisch auch die Hälfte braun getupft sein – die Zahlenverhältnisse bestätigen sich erst bei sehr hohen Zahlen; also wenn man etwa die Dalmatiner-Würfe in ganz Deutschland über ein oder mehrere Jahre hinweg auswerten würde.
Schließlich kommen wir zu der dritten Regel – und die ist für die Entstehung der gelben Dalmatiner die interessanteste! Dazu noch eine kurze Vorerklärung: Wie wir schon wissen, haben Dalmis einen Genort B, der – je nach den dort befindlichen Genen – für die schwarze bzw. braune Fellfarbe zuständig ist. Sie haben aber auch noch einen Genort namens E. Die Gene auf diesem Genort entscheiden, ob der Hund überhaupt dunkles (also schwarzes oder braunes) Pigment in seinen Haaren bilden kann (in der Fachsprache nennt man dieses dunkle Pigment übrigens Eumelanin) – oder ob er dazu nicht in der Lage ist! An diesem Genort gibt es das dominante Gen E, das für die Bildung von dunklem Pigment verantwortlich ist. Außerdem gibt es das rezessive Gen e, das in reinerbiger Form verhindert, dass Eumelanin in den Haaren gebildet werden kann. Hunde mit dem Genotyp ee können also nur helles (gelbes bis rötliches) Pigment (das so genannte Phäomelanin) bilden. Beim Dalmatiner kommt der Tupfenfaktor hinzu, ein EE oder Ee Dalmatiner ist also schwarz (oder braun) getupft, ein ee Dalmatiner ist gelb getupft. Eine Hunderasse, bei der sich die Fellfarbe genauso vererbt wie beim Dalmatiner, ist der Labrador Retriever. Dieser hat freilich keinen Tupfenfaktor, deshalb sind Labradors entweder einfarbig schwarz, braun oder gelb. Auch beim Flat Coated Retriever liegen die gleichen Verhältnisse vor: Ihn gibt es ebenfalls in Schwarz, Braun und Gelb. Allerdings sind bei ihm – im Gegensatz zum Labrador – die gelben Hunde unerwünscht. Genau wie beim Dalmatiner!
Wichtig noch für das weitere Verständnis: Ist ein Hund ee, also gelb, so „unterdrückt“ diese Information die Information des Genorts B. Ein Hund mit ee ist also immer gelb, egal welche Gene er auf dem Genort B hat!
Und hier kommen wir zur dritten Mendelschen Regel: Die beiden Genorte vererben ihre Gene unabhängig voneinander. Das bedeutet ganz einfach, dass die Gene B und b des Genortes B und die Gene E und e des Genortes E nicht miteinander verbunden, sondern frei kombinierbar sind. Auch hier benutzt man gerne eine Kreuzungstabelle, um sich das ganze etwas bildlicher vorstellen zu können (in meinem Beispiel sind beide Eltern mischerbig am Genort B und mischerbig am Genort E. Kurze Kontrollfrage: Welche Farbe haben die Eltern also? Richtig: Sie haben den Genotyp BbEe, sind also schwarz, tragen aber auch „versteckt“ die rezessiven Erbinformationen für braun und gelb).
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BE
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bE
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Be
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be
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BE
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BBEE (schwarz)
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BbEE (schwarz)
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BBEe (schwarz)
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BbEe (schwarz)
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bE
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BbEE (schwarz)
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bbEE (braun)
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BbEe (schwarz)
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bbEe (braun)
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Be
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BBEe (schwarz)
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BbEe (schwarz)
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BBee (lemon)
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Bbee (lemon)
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be
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BbEe (schwarz)
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bbEe (braun)
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Bbee (lemon)
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bbee (orange)
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Sie wundern sich jetzt vielleicht, warum in der Tabelle nicht gelb, sondern orange und lemon steht. Ganz einfach: Gelbe Hunde, die außerdem ein Gen B tragen, können zwar kein schwarzes Pigment in den Haaren, sehr wohl aber in ihrer Haut und Schleimhaut bilden. Sie sind also gelb mit schwarzen Nasenspiegeln, Augenlidern und Lefzen. Im Fachjargon nennt man diesen Farbtyp beim Dalmatiner Lemon. Die gelben Dalmatiner, die reinerbig für b sind, haben braunes Hautpigment – sie sind gelb mit braunen Nasenspiegeln, Augenlidern und Lefzen und werden Orange genannt.
Auch bei dieser Kreuzungstabelle kommt man übrigens auf ein charakteristisches Zahlenverhältnis (das sich aber auch erst bei sehr hohen Wurfzahlen einstellt; ein einzelner Wurf kann natürlich immer davon abweichen). Es lautet bei der Verpaarung von zwei Eltern, die an jeweils zwei Genorten mischerbig sind 9 : 3 : 3 : 1 (bei 16 Welpen also 9 schwarze, 3 braune, 3 lemon und einer orange).
Die Gene werden absolut unabhängig voneinander vererbt, deshalb heißt diese Regel das Unabhängisgkeitsgesetz.
Man kann solche Kreuzungstabellen übrigens für jede Verpaarung aufstellen, wenn man weiß, welche Gene die Eltern tragen! So hat man eine ungefähre Vorstellung davon, welche Farben die Nachkommen haben können und man kann sicher sagen, welche Farben sie auf keinen Fall haben können (zwei braune Dalmatiner können etwa niemals schwarze Welpen miteinander zeugen).
Teil 2: Bedeutung in der Praxis
Nach dieser etwas trockenen Theorie kommen wir zu den Punkten, die für den Dalmatiner in der Realität ausschlaggebend sind: Schwarze Dalmatiner können mischerbig sein. Und zwar mischerbig in Bezug auf braun und - unabhängig davon
- auch mischerbig in Bezug auf gelb. Sind sie mischerbig, können sie mit anderen mischerbig schwarzen Hunden sowohl braune als auch gelbe Welpen zeugen. Braune Hunde sind reinerbig für braun, können aber mischerbig für gelb sein. Das bedeutet: Zwei für Gelb mischerbige braun getupfte Dalmis können braunen oder gelben, aber keinen schwarzen Nachwuchs zeugen. Wenn man also nicht genau weiß, ob ein Elternpaar schwarze oder braune Dalmatiner rein- oder mischerbig in Bezug auf Gelb ist, so können in ihrem Wurf ein (oder mehrere) gelbe Welpen liegen. Das ist weder eine Schande noch ein Armutszeugnis für den Züchter, denn: Das Gen e für Gelb ist schon seit langer Zeit in dieser Rasse vorhanden. Braun ist laut offiziellem Rassestandard zugelassen und erwünscht; es ist Geschmackssache des Züchters, ob er mit braun getupften Hunden züchtet oder nicht. Gelb hingegen ist vom Standard ausgeschlossen. Mit gelben Hunden darf nicht gezüchtet werden, sie bekommen auch keine Ahnentafeln. Man vermutet, dass die gelbe Farbe durch Pointer-Einkreuzungen gegen Ende des 19. Jahrhunderts in die Rasse gebracht wurde (Es gibt übrigens viele Jagdhunderassen, bei denen der Erbfaktor e für Gelb vorkommt und durchaus auch erwünscht ist, siehe das obige Beispiel des Labrador Retrievers, aber auch der Golden Retriever, eben der Pointer, der Irish und der English Setter oder auch die seltene Istrische Bracke, die wie der Dalmatiner aus dem ursprünglichen Jugoslawien stammt.) Ob Gelb beim Dalmatiner schon vor diesen Pointer-Einkreuzungen vorkam, ist nicht bekannt. Wie dem auch sei; seit über 100 Jahren gibt es nun nachweislich die gelb getupften Dalmatiner und sie stehen – abgesehen von ihrem Status in der organisierten Rassehundezucht – ihren schwarz und braun getupften Brüdern in nichts nach. Sie sind weder krankheitsanfälliger noch in sonst einer Weise minderwertiger als die „offiziellen“ Farbschläge. Und ob man sie schön findet, liegt einzig und allein im Auge des Betrachters. Vielleicht lässt es sich am besten damit vergleichen, dass mancher auch beim Menschen eher Blond schön findet, ein anderer eher Dunkelhaarig oder Brünett bevorzugt oder ein dritter sich von Rothaarigen besonders angezogen fühlt.
Wie bei vielen Hunderassen treten auch beim Dalmatiner bestimmte Erbkrankheiten auf. Besondere Bedeutung hat zum Beispiel die erblich bedingte Taubheit; diese hängt aber nicht mit der Farbe der Tupfen zusammen, sondern mit dem Weißscheckungsfaktor, den alle Dalmatiner – egal ob schwarz, braun, lemon oder orange getupft – gleichermaßen haben (Die deutschen Dalmatiner-Zuchtklubs sind übrigens sehr engagiert in der Erforschung und Bekämpfung dieser Krankheit).
Noch ein paar Worte zum Gentest: Es ist heute möglich, seinen schwarz oder braun getupften Dalmatiner daraufhin testen zu lassen, ob er das Gen e trägt (ob er also ein Gelbvererber ist). Dieser Gentest ist für Züchter, die keine gelben Welpen wünschen, natürlich sehr interessant. Er birgt aber auch eine Gefahr: Wenn nun alle Dalmatiner, die den Erbfaktor für Gelb tragen, aus der Zucht genommen würden, so gehen auch die vielen anderen Gene dieser Hunde für die zukünftigen Dalmatiner-Generationen verloren. Und eine solche „Verengung“ des Genmaterials innerhalb einer Rasse kann dazu führen, dass Erbkrankheiten zunehmen. Am Klügsten nutzt man einen solchen Gentest also, indem man einen Gelbträger (also einen Dalmatiner mit dem Genotyp Ee) nur mit einem Dalmatiner des Genotyps EE verpaart: So gehen keine Gene verloren und es können keine gelben Welpen geboren werden. Denn: Gelb ist keine „Krankheit“, sondern nur eine Farbe! Auf diese Art und Weise wird auch das Gen e nicht ganz aus der Rasse gelöscht. Und auch wenn mancher Züchter froh wäre, wenn gelbe Dalmatiner bald der Vergangenheit angehören würden: Wäre es nicht schade, wenn diese hübschen Hunde tatsächlich aussterben würden?
Fazit: Gelbe Dalmatiner sind genauso gut und lebenswert wie alle anderen Dalmatiner auch – sie sind aber auch nicht gesünder, können also auch an den gleichen rassespezifischen Erkrankungen leiden. Der einzige Unterschied ist, dass sie von den Rassezuchtklubs aus rein zuchthistorischen Gründen nicht offiziell anerkannt werden – was ihre Eignung als Familien- und Begleithund aber in keiner Weise schmälert.
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